Die
Reise führt uns nach Galicien, Nordwestspanien, der Heimat meiner Frau und
irgendwie ist dieser Zipfel von Spanien auch ein wenig meine Heimat geworden.
Anreise (10.05.2006 – 13.05.2006)
Wir sind nicht so die grossen
Kilometerfresser, also lassen wir uns auch bei der Anreise ein wenig Zeit. Am
Mittwoch gegen 14:00 fahren wir von zu Hause los. Über die Route Genf – Lyon
wollen wir bis in die Gegen von Clermont-Ferrand gelangen. Wir schaffen es bis
Thiers. Den nächsten Tag verbringen wir mehr oder weniger auf der Autobahn
gegen Südwesten und gelangen bis nach St. Jean-de-Luz im französischen Teil des
Baskenlandes. Am Freitag geht’s über die Grenze und immer weiter auf der Autobahn
gegen Westen. An der Grenze zwischen dem Baskenland und der Provinz Cantabria
ist die Küstenautobahn noch lückenhaft, wir entschliessen uns deshalb, die
Strecke weitgehend auf der Nationalstrasse zurückzulegen. Dort, wo die Autobahn
bereits in Betrieb ist, ist die Nationalstrasse vollständig vom Verkehr befreit.
Welch ein Unterschied zu früheren Fahrten der Küste entlang. Wir fahren am
Freitag bis nach Cadevedo in der Provinz Asturia. Am Samstag nehmen wir den
letzten Abschnitt der Anreise in Angriff und Fahren der Küste entlang in
Richtung Ferrol und A Coruña. An der Praia de Cathedrals verdrehen wir uns ein
wenig die Füsse und gelangen am späten Nachmittag auf den Campingplatz „Los
Manzanos“ in Santa Cruz. Der Platz verfügt über ein Restaurant, in dem
hervorragende regionale Speisen serviert werden. In der Nähe des Platzes ist
eine Busstation, von dort gibt’s regelmässige Busverbindungen (ca. 20 Minuten
Fahrzeit) nach A Coruña.
A Coruña (14.5.2006 –
16.5.2006)
Wie
gesagt, meine Frau stammt aus Galicien, ein Teil der Familie lebt in und um A
Coruña. So sind neben Stadtrundgängen auch diverse Familienbesuche auf dem
Programm. Das heisst: Essen, Essen, und nochmals Essen. Am Sonntag geht’s los
mit einer Familienfiesta. Von 14:00 Uhr bis in den späten Abend werden „kleine“
Happen
serviert, auf die Linie brauchen wir nicht mehr zu achten. Am Montag liegen wir
erst mal platt, das viele Essen hat uns erledigt. Gegen
Mittag brechen wir auf in Richtung A Coruña. Wir unternehmen einen gemütlichen
Bummel durch die Gassen der Altstadt und der Hunger (unglaublich, aber wahr)
treibt uns zu „La Bonilla“, einem von zwei ausschliesslich auf Churros
spezialisierten Lokalen. Dazu gibt’s eine warme Schokolade, die ist aber nicht
zum trinken, sondern darin werden die Churros gebadet! Am Abend sind wir wieder
mal eingeladen und….das kennt ihr schon! Am Dienstag morgen besuchen wir „El
Timõn“, den Konkurrenten von „La Bonilla“ und ältester
Churroschuppen von A Coruña. Wenn ihr schon mal irgendwo in Spanien oder sonst
wo ein Gebäck mit dem Namen Churros gegessen habt, vergesst es: die von „El
Timõn“ sind mit Abstand die Besten! So gestärkt besuchen wir den Fischmarkt der
Stadt und machen einen Spaziergang entlang der Praia Riazor (Für die Fussballkenner:
das Stadion von Deportivo La Coruña liegt genau an diesem Strand). Am Mittag
geht’s mit den Einladungen weiter, und da wir noch nicht genug im Bauch haben, geht die
Völlerei nahtlos in den Abend und bis nach Mitternacht weiter.
Den
nächsten Tag verbringen wir im Hinterland von A Coruña. Wir besuchen Betanzos,
die ehemalige Hauptstadt von Galicien. Den Tag beenden wir mit einem
gemütlichen kleinen Mahl auf dem Campingplatz.
Westküste bis zum Schneesturm (18.05.2006 – 21.05.2006)
Das Kapital wird lustig: unsere Planung für
die nächsten 10 Tage waren auf den Besuch der diversen Nationalpärke Galiciens
in der Sierra del Courel sowie in den Ancares ausgerichtet. Die Nacht vom 21.
auf den 22.5.2006 hat aber die ganzen Pläne buchstäblich den Bach hinunter
geschickt…..doch dazu später!
Zuerst gehst entlang der Küste weiter gegen
Westen. Wir besuchen Laxe, auf der Mole machen wir Rast. Beim Cabo Vilán biegen wir auf die
Schotterpiste entlang der Todesküste ab, wir wollen dort einen einsamen
Stellplatz aufsuchen, doch leider: die netten Spanier haben die Strasse so
ausgebaut, dass ohne den Unterboden zu
zerstören den Platz nicht mehr zu erreichen ist. Also fahren wir schweren
Herzens weiter und entdecken bei Lariño einen nicht minder schönen Stellplatz
direkt am Meer.
Am nächsten Morgen fahren wir nach Muros, bekannt für
die schönen Frauen (ist Ansichtsache!) und den Fischmarkt. Den Fischmarkt
lassen wir dieses Jahr links liegen, denn in der Stadt ist Markttag. Wir
bummeln durch die engen Gassen und entdecken einen Stand mit frischen Churros.
Für alle, die denken, wir sind verfressen: wir sind es!Weiter geht die Reise gegen Süden. Wir fahren
auf die Illa de Arousa, die Campingplätze sind noch geschlossen und die
Warnschilder, die das freie Campieren verbieten, sind so riesig, dass wir uns auf
den Campingplatz auf der Festlandseite verkrümeln.
Am
nächsten Tag besuchen wir Pontevedra. In der Stadt wimmelt es nur so von
Strassenrestaurants, so dass wir uns bei leckeren Tapas den Bauch voll
schlagen.
Nach dem Essen machen wir eine Fahrt entlang
der galicischen Riviera bei Sanxenxo, den Abstecher hätten wir uns schenken
können! Am Abend fahren wir nach Baiona und übernachten auf dem dortigen
Campingplatz. Dieses Jahr lassen wir Santiago de Compostela links liegen, wir
waren ja erst vor 2 Jahren dort…Am nächsten Morgen werden wir von strömendem
Regen geweckt. Wir brechen auf in Richtung A Guarda, der Sturm bläst uns fast
von der Küstenstrasse. Der Hafen von A Guarda ist vollständig leer, die Fischer
haben ihre Boote aus dem Hafenbecken ans trockene gezogen, die Wellen im Hafen
schlagen fast mit einem Meter Höhe an die Anlagestellen. Wir fahren entlang des
Rio Miño in Landesinnere, in der Hoffnung, auf besseres Wetter zu stossen. In Ribadavia
werden wir mit Sonnenschein belohnt.
Nach
dem Stadtrundgang fahren wir weiter entlang des Rio Sil zur Cabeza de
Manzenada, dem einzigen galicischen Skigebiet. Wir wollen auf dem Gipfel
übernachten (bei der Bergstation hats einen wunderbar einsamen Stellplatz),
doch der Wind treibt uns wieder vom Gipfel. Etwas unterhalb finden wir einen
weiteren Stellplatz, kurz nach 22:00 Uhr bricht dann die Hölle los: ein
ausgewachsener Schneesturm jagt über das Land, die Temperaturen sinken auf
minus 2 Grad….
Die Flucht in den Süden (22.05.2006 –
25.05.2006)
Nach dem Frühstück fahren wir erst einmal runter
ins Tal und schauen in einer Bar in eine der Tageszeitungen. Die
Wetterprognosen für die nächsten Tage verheissen nichts gutes, es soll im
Hinterland weiterhin nasskalt bleiben, keine guten Voraussetzungen, um ein paar
Wanderungen in den Bergen zu unternehmen. Ein Plan B ist gefragt. Und der ist
auch mal gefunden: unser neues Reiseziel lautet Extremadura. Unseren ersten
Stopp des Tages legen wir in Astorga ein. Das Wetter ist gut, von Westen weht
aber ein eisiger Wind. In Astorga decken wir uns mit den bekannten Mantecados
ein, die wir später bei einem Kaffee auch gleich wieder verdrücken. Frisch Gestärkt
machen wir uns auf den Weg nach Salamanca, wo wir am Nachmittag eintreffen. Auf
dem Stadtnahen Campingplatz Los Reyes lassen wir uns nieder und begeben uns
erst mal in die Siesta. Gegen 17:00 Uhr machen wir uns mit dem Bus auf den Weg
in die Stadt. Unsere Tour beginnt auf der Plaza Major und führt uns durch die
vielen Gassen der Stadt. Am späten setzen wir uns in die letzen Sonnenstrahlen
und geniessen eine Auswahl von Tapas.
Den
folgenden Tag verbringen wir mit der Fahrt durch die Sierra de la Peña de
Francia. Der Gebirgszug trennt die nördliche Meseta von der Extremadura. Auf
einem der höchsten Punkte des Gebirges befindet sich eine ehemaliges Kloster
und ein wunderbarer Aussichtspunkt. Bei wunderschönen, aber bitterkaltem Wetter
(knapp 2 Grad über Null) geniessen wir die herrlichen Ausblicke auf halb
Spanien. Der nächste Stopp legen wir am Fusse des Gebirges ein: im kleinen
Bergdorf La Alberca gehen wir durch die Gassen und kaufen uns eine würzige
spanische Wurst. Es hätte auch ein Jamon sein können, der ist aber für 2
Personen doch ein bisschen zu gross. So gestärkt fahren wir durch die Las
Hurdes in Richtung von Alcántara und steuern den lokalen Campingplatz an. Zum
Glück haben die Betreiber des Platzes ein paar schattige Stellplätze zur
Verfügung. Am Abend erkunden wir noch ein klein wenig die Gegend.
Am nächsten Morgen besuchen wir erst einmal
die Stadt. Über die alte Römerbrücke, die den Rio Tajo überspannt, gelangen wir
vor die Tore der Altstadt. Direkt davor können wir unseren Sloop parkieren.
Hinein in die Stadt, und von überall klappert es so schön. Die Stadt hat
vermutlich mehr Störche als Einwohner, hier glaubt man auf jeden Fall noch an
den Storch. Das Klappern der Schnäbel sowie der Abfall aus den Nestern verfolgt
uns auf Schritt und Tritt. Nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt haben, fahren
quer durch die Extremadura in Richtung von Cáceres. Leider existiert der Campingplatz
nicht mehr, die Stellplatzmöglichkeiten passen auch nicht, so dass wir
weiterfahren bis nach Mérida. Dort haben wir mehr Glück mit dem Campingplatz.
Für eine Besichtigung von Mérida ist es viel zu warm, wir halten uns an die
spanischen Sitten und machen im Schatten eine Siesta. Nach dem Nachtessen
geniessen wir die lauschigen Abendstunden.
Heute wollen wir früh aus den Federn und die
Frische des Morgens zu einem Besuch von Mérida sowie Cáceres ausnutzen. Um 9
Uhr öffnen die Tore der Ausgrabungsstätten in Mérida, genau um diese Zeit sind
wir auch dort. Wir sind praktisch die einzigen Besucher und können so nach Lust
und Laune durch die römischen Ruinen turnen. Schon bald wird’s aber deutlich
wärmer, offenbar haben die Leute nur darauf gewartet. Schon bald ist es mit der
Ruhe vorbei und wir verziehen uns nach Cáceres. Die Sonne sticht unerbittlich
vom Himmel, so dass wir so gut wie möglich den Schatten entlanggehen. Leichter
gesagt als getan, es hat natürlich fast keinen Schatten. Den Mittag verbringen
wir in einem lauschigen Lokal in den Stadtmauern der Stadt, dort lässt es sich
aushalten. Nach dem Essen fahren wir auf Umwegen zurück nach Mérida. Unterwegs
entdecken wir einen schönen Platz zum ausruhen unter Bäumen…!
Quer durch die La Mancha
(26.05.2006 – 29.05.2006)
Unser nächstes Ziel ist Guadalupe in der
gleichnamigen Sierra. Aus dieser Gegend stammen die Entdecker der Neuen Welt,
Guadalupe ist heute das Zentrum der spanisch sprechenden Welt. Die Anfahrt muss
aber zuerst verdient werden, kurz nach der Abfahrt bleibt uns nur die Autobahn
übrig. Die auf den Karten vermerkten Strassen enden fast alle an der neu
gebauten Autobahn nach Madrid. Doch schon bald ist die Sierra erreicht und wir
fahren auf kleinen Nebenstrassen in das Gebirge hinein. Zuerst steuern wir die
Embalse de Valdecañas an, auf einem Parkplatz direkt am See machen wir eine
längere Pause im Schatten. Später fahren wir weiter nach Guadalupe. Unterwegs
kommen wir an einer grösseren Kolonie von Adlern vorbei und wir beobachten die
Vögel, wie sie die warmen Aufwinde nutzen und ihre Kreise ziehen. Am späten
Nachmittag steuern wir den Campingplatz im Talgrund bei der Stadt an. So viele
Bäume wie auf diesem Platz haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Die
Besichtigung der Stadt verschieben wir auf den nächsten Morgen.
In der Morgenfrische machen wir uns auf den
Weg zur Stadt. Nach einem kurzen Spaziergang entscheiden wir uns, das Kloster
zu besichtigen. Ein paar Mönche bewohnen nach wie vor die alten Mauern und die
Führung ist durchaus interessant. Insbesondere die alten Chorgesangsbücher sind
sehenswert. Nach der Führung machen wir uns auf den Weg durch das Gebirge nach
Toledo. Wir fahren über Strassen, die wohl schon vor langem zum letzten Mal
benutzt wurden. Entsprechend gemütlich kommen wir voran und erreichen gegen
Abend Toledo. Natürlich ist es zu warm, um noch die Stadt zu besuchen, und wir
verkriechen uns wieder einmal im Schatten und planen, die Stadt am nächsten
Morgen zu besichtigen.
Gesagt,
getan, mit dem Bus fahren wir vom Campingplatz in die Stadt. Die Verbindung
klappt hervorragend und wir begeben ins in das Gewirr der Gassen. Vorbei an
Kirchen und Palästen führt uns der Weg direkt zu einer kleinen Bar, und was
gibt es dort? Klar, Churros, und sonst gar nichts. Also genehmigen wir uns
wieder einmal ein paar Churros mit einem Kaffee und setzen anschliessend unseren
Bummel durch die Gassen fort. Unser Ziel ist die Kathedrale, die ist jedoch
erst am Nachmittag für Besucher geöffnet, also erklimmen
wir bei einer anderen Kirche den Turm und geniessen die herrlichen Ausblicke
über die Stadt. Die Sonne sticht immer mehr vorm Himmel, zum Glück sind über
die Gassen Tücher gespannt, die ein wenig Schatten spenden. Zu Mittag lassen
wir uns unter Bäumen auf der Plaza Major nieder und essen ein paar lokale
Spezialitäten. Am Nachmittag besuchen wir dann noch die Kathedrale. Als es uns
endgültig zu warm wird, kehren wir auf den Campingplatz zurück und suchen dort
nach dem Schatten. Den Abend verbringen wir mit Essen und geniessen die Ausblicke
auf die beleuchtete Altstadt.Don Quichote ruft am nächsten Tag. Der Flache
Teil der La Mancha erwartet uns, und auf Schritt und Tritt wird man an diese
Figur erinnert. Endlose Felder, trockenes Land, kein Schatten in Sicht und die Sonne
meint es sehr gut mit uns. Es fehlt nur noch ein Esel, und das Bild wäre
perfekt. Unser Ziel ist die Serranía de Cuenca. Schon von weitem sehen wir die
Gewitterwolken, die sich über dem Gebrige zusammenbrauen. Noch vor Cuenca
gelangen wir in die ersten Regenschauer. Man glaubt es kaum, aber wir sind so
was von froh über die kleine Abkühlung! In der Nähe von Cuenca steuern wir
einen Campingplatz an. Da es mal schön abgekühlt hat, wollen wir noch am Abend
die Stadt besuchen. Der lokale Taxifahrer bringt uns auf einem Schleichweg in
die Stadt und holt uns Stunden später wie vereinbart wieder ab. Dazwischen
durchlaufen wir Cuenca von Oben nach Unten, bestaunen die zum Teil wagemutig in
die Felsen gebauten Häuser und besichtigen die überhängenden Balkone Später schlagen
wir uns wieder mal mit lokalen Spezialitäten den Bauch voll.
Die Heimreise (30.05.2006 –
03.06.2006)
Alles
hat ein Ende…! Wir wollen auf der Heimreise auch noch ein bisschen Zeit haben
und entscheiden uns, so langsam den Weg Richtung Heimat zu planen. Unsere erste
Etappe der Heimreise soll uns bis an den Rio Ebro, genau an die Embalse de
Mequinenza führen. Doch zuerst legen wir einen Stopp in der Ciudad Encantada in
der Serranía ein. Der ausgewaschene Kalkstein sieht beeindruckend aus und wir
gehen so ziemlich durch den gesamten Park. Durch das fast menschenleere Gebirge
fahren wir weiter in Richtung von Teruel und von dort ziemlich direkt in den
Norden. Die N420 führt uns über ein fast unbewohntes Hochplateau. Überall sind
noch Spuren einer nie fertig gestellten Eisenbahn zu sehen, durch die Ruinen pfeift heute nur noch
der Wind. Über die Sierra de San Just und Alcañiz gelangen wir schliesslich an den Ebro. Auf einem
der wenigen Campingplätze quartieren wir uns für eine Nacht ein.
Weiter geht die Heimreise. Entlang des Ebros
fahren wir zuerst in Richtung Osten und gelangen bei Manresa in die Ausläufer
der Pyrénées. Über den Col d’Ares gelangen wir nach Frankreich. Auf einem
riesigen Campingplatz bei Argèles wollen wir die Nacht verbringen. Am frühen
Abend bricht in den nahen Bergen ein Waldbrand aus, vom Strand ist die
Rauchfahne gut zu sehen.
Noch
warten 3 Etappen auf uns, bis wir wieder zu Hause sind. Die folgende Etappe
führt uns entlang des Mittelmeeres in die nördliche Provence. Wir suchen einen
uns bereits gute bekannten Platz in den Baronnies, genau in La
Penne-sur-l’Ouvèze auf und treffen am Abend Etienne und Chris, die dort ein
Mobilehome besitzen. Bei einem guten Glas Wein verbringen wir den Abend. Am nächsten Tag durchfahren wir die Baronnies Richtung
Osten und anschliessend auf der N75 in Richtung Norden. Unser letztes Ziel ist
Annecy, wo wir am Abend in der Altstadt ein Fondue Burgionne mit einem guten
Savoyerrotwein geniessen. Die letzte Etappe führt uns dann entlang des Genfersees
wieder zurück nach Hause.